Komm doch endlich" hauchte sie und war mit einer gekonnten Drehung mit dem Po vor der geladenen Kanone.
Fette Hier Frauenfotzen heimlich beobachtet:
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Wundervolle Scham zum rasieren bereit, ihre Frauenfotzen werden geschoren. Ein Fluch entwich ihrem Mund. „Was hab ich da gehört?“. Luc glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Seine Sklavin hatte geflucht. An den Haaren zog er sie hoch und schaute in ihre Augen. „Du bist meine kleine dreckige Sklavin und ich will nichts von dir hören, ist das klar? Los wiederhole meine Worte: Was bist du?“. Julia bekam die Worte nicht über ihre Lippen. „Was bist du? Sag es mir.“, forderte Luc sie eindringlich auf. Julie drehte den Kopf widerspenstig weg. Luc konnte es nicht fassen. Seine kleine süße Sklavin probte den Aufstand. Aber da gab es Mittel und Wege dies zu ändern. Er zog er mit einem Ruck die Nippelklemmen ab. Das Blut schoss in Ihre Warzen und sie schrie auf. Er drückte ihren Kopf mit der einen Hand auf den Boden in der anderen Hand hielt er immer noch die Peitsche und diese traf ihr Ziel auf Julies Hinterteil und das nicht zu sanft. Nach dem vierten Schlag flüsterte Julie seine Worte: „Ich bin deine kleine dreckige Sklavin“. Luc lächelte. Er hatte sein Ziel erreicht. Langsam zog er sie hoch und schaute ihr in die Augen und dann küsste er sie sanft. Im gleichen Augenblick wanderten seine Finger über ihren Bauch und ihre Scham auf ihren Kitzler zu. Meine Finger glitten zwischen ihre Beine und ich spürte die feuchte Spalte ihrer Fotze.
Ich hatte erst bis vier zählen können. Nummer fünf streichelte ich ihr mit der Mündung des Kanonenrohres entlang ihrer wonnigen Feuchte heraus, immer darauf versessen, dem frech hervorlugenden Türmchen einen Treffer zu verpassen. Claudia war aus dem Häuschen. Zum ersten Mal nahm ich bei ihrem Rasen wahr, dass auch eine Frau richtig spritzen kann