Bibbernd stand sie splitternackt am grossen Stein. Unmittelbar folgte sie wie in einer heiligen Zeremonie der Aufforderung, sich auf den Stein auszubreiten, Hände und Beine weit von sich zu strecken und die Augen zu schliessen.
Fette Hier duftende Fotzen heimlich beobachtet:
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Wundervolle Scham zum rasieren bereit, ihre duftende Fotzen werden geschoren. Die Tür schloss sich. Luc schaute Julie eindringlich mit seinen graublauen Augen an. „Alles OK Kleines?“ fragte er schon fast bestimmend. Julie antwortete mit einem schlichten „Ja“. Und dann im gleichen Atemzug „Ja Herr“. Julie wusste, das besondere Spiel hatte mit ihrer Zustimmung begonnen. Sie kniete sich vor seinen Füssen nieder und begrüßte ihn mit einem Kuss auf seine schwarzen Lederschuhe. Sie empfand Widerwillen bei ihrem Tun, aber sie tat es. Julie stand auf und schaute Luc in seine jetzt sehr streng schauenden Augen. Er half ihr aus dem Mantel und befestigte die Lederleine an ihrem Halsband. Ein wenig grob zog er sie damit in das große Wohnzimmer. Julie stolperte auf ihren hohen Absätzen ein wenig hilflos hinter im her. Ihre Scham erkannte ich unter ihrem kurzem Röckchen sie war nun fast nackt. Nur Ihre Strapse bedeckten noch ihre seidige Haut.